Ich bin Mandy, und hinter Meadowheart Maine Coons steckt eine kleine, familiäre Zucht in Münster (Hessen) – zwischen Frankfurt, Darmstadt und Aschaffenburg. Bei mir leben die Katzen nicht neben dem Alltag – sie sind der Alltag. Gelegentlich gibt es bei uns Kitten, die in liebevolle Hände abgegeben werden.
September 2026:Bei uns bleibt es spannend: Die Planung für Nuris ersten Wurf ist inzwischen einen großen Schritt weiter. Nun heißt es erst einmal, geduldig abzuwarten und zu hoffen, dass sich mein Wunsch erfüllt.
Außerdem sind in den vergangenen Wochen neue Fotos meiner Katzen entstanden. Auf ihren jeweiligen Seiten gibt es deshalb einige neue Bilder zu entdecken.
04.05.2026: Bonnie und Brianna sind in ihr neues zu Hause
gezogen, wo sie schon sehnlichst erwartet wurden.
Bindi darf erstmal bleiben.
Gesundheit ist bei mir kein Schlagwort. Alle meine Zuchtkatzen werden vor ihrem Einsatz kardiologisch geschallt, auf HD geröntgt und an den Knien untersucht – zusätzlich zu den relevanten Gentests. Sämtliche Ergebnisse werden offen in PawPeds veröffentlicht – auch wenn sie mal nicht perfekt ausfallen. Denn Transparenz gehört für mich genauso zur Zucht wie ein guter Stammbaum.
Als Tierheilpraktikerin mit Schwerpunkt Katzenernährung bringe ich außerdem einen fachlichen Hintergrund mit, der über die Zucht hinausgeht – von der Rohfütterung meiner Katzen und Kitten bis zur individuellen Beratung neuer Familien.
Wer nach Maine Coon Kitten sucht, stolpert schnell über Begriffe wie „XXL" oder „Dominant Blue Eyes". Was besonders klingt, ist aus züchterischer Sicht problematisch. Übermäßige Größe geht häufig mit Gelenkproblemen einher, und das DBE-Gen wird zunehmend mit dem Waardenburg-Syndrom in Verbindung gebracht.
Meine Katzen sind kräftig und groß – so wie Maine Coons eben sind. Aber ich züchte bewusst auf Gesundheit und Harmonie, nicht auf Extreme. Wer sich dafür interessiert, warum, findet hier die ausführliche Erklärung →
Meine Kitten wachsen mitten im Familienleben auf. Sie lernen von klein auf verschiedene Menschen, Geräusche und Situationen kennen – damit sie später möglichst gelassen durchs Leben gehen. Frühestens mit 16 Wochen, kastriert, geimpft und bestens sozialisiert, dürfen sie in ihr neues Zuhause ziehen – ob im Rhein-Main-Gebiet oder deutschlandweit.
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